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Mit einem Wellness-Urlaub dem Alltag entfliehen

2012 Juli 2

Wer dem hektischen Alltag entfliehen und seinem Körper etwas Gutes tun möchte, der kann auf zahlreiche Wellness-Angebote zurückgreifen. Sei es ein Saunabesuch, eine Massage oder ein Entspannungsbad, die schnelle Erholung für zwischendurch ist meist mit wenig Aufwand verbunden.

Doch nicht immer reicht dies aus, um Körper und Geist sich vollständig entspannen zu lassen, denn manchmal braucht es einfach mehr für eine komplette Regeneration. Daher empfiehlt sich ein Wellness-Urlaub über mehrere Tage, um komplett abzuschalten und ein volles Wellness-Programm genießen zu können.

Damit der Entspannungsurlaub nicht mit Stress bei der Buchung beginnt

Meist spielen bei der Planung eines Wellness-Urlaubs zwei Faktoren eine wichtige Rolle, nämlich die Zeit und das Geld. Wer berufstätig ist oder Familie hat, der kann nicht so einfach zwischendurch mal für eine Woche ins Wellness-Hotel entschwinden. Damit die Auszeit von Alltag und Beruf auch wirklich zu einem absolut entspannenden Urlaub wird, erfordert so ein Urlaub eine genaue Vorbereitungen. Und schon bei der Planung sollte die Vorfreude auf ein wenig Abstand nicht einem wahren Buchungsstress weichen. Wer zum Beispiel im Internet buchen möchte und den Suchbegriff „Wellnessurlaub“ in eine Suchmaschine eingibt, sieht sich ca. 3.960.000 Ergebnissen gegenüber, aus denen es schier unmöglich scheint, das passende Angebot herauszufinden. Die unüberschaubare Anzahl an Angeboten wird noch verkompliziert, wenn es darum geht, für den konkreten Urlaub ein passendes Package mit Massagen, Bädern oder Anwendungen zu wählen. Von einem Preisvergleich der einzelnen Angebote untereinander war dann bisher noch keine Rede.

Wellness-Urlaub buchen, aber richtig!

Wer sich einen Wellness-Urlaub gönnen möchte, aber weder besonders viel Zeit noch Geld aufwenden kann oder will, für den empfiehlt sich ein Wellness-Wochenende. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Man braucht nicht extra Urlaub in der Firma zu nehmen, da das Wochenende in der Regel für die meisten arbeitsfrei ist. Höchstens der Freitag Nachmittag könnte genutzt werden, um frühzeitig anzureisen, sodass man schon den Samstag von früh an genießen kann. Durch die kurze Dauer verringert sich auch der Preis – trotzdem ist es ein richtiger Urlaub, da man die gewohnte Umgebung verlässt und z.B. in einen Kurort fährt. Ob sich der Wellness-Aufenthalt auf ein Wochenende begrenzt oder auf zum Beispiel eine Woche erstreckt, für die Buchung empfiehlt sich ein  Hotelpreisvergleich, der die Buchung im Internet erleichtert und die unglaubliche Zahl an Suchtreffern überschaubarer macht. Die Bedienung ist meist recht simpel: Wählen Sie einen gewünschten Reisezeitraum, ein Reiseland oder eine Stadt und schon kann es los gehen. Die Ausstattung und das Angebot des Hotels können dann in einem zweiten Schritt gesondert eingegrenzt und abgefragt werden.

Übrigens: Mehr zum Thema „Präventionsreisen – Was zahlt die Krankenkasse“ finden Sie hier.

  1. Juli 12, 2012

    Hi,

    das mit dem Stress bei der Buchung hast Du echt schön beschrieben. Oftmals vergeht einem der Urlaub schon an dieser Stelle. Ist mir selber schon sehr häufig so ergangen.

    Ich habe dann meist aus der Not eine Tugend gemacht und das Wellnessbad hier in Delmenhorst aufgesucht. Da brauche ich mir dann um die Anreise und die Buchung keine Gedanken machen.

    Aber Urlaub woanders ist halt schöner.

    Gruß mit ganz viel Wellness aus Delmenhorst im sonnigen Niedersachsen.

  2. August 20, 2012

    Ich habe jetzt im „Dienst“ vom „Alpenblogger“ auch schon einige Wellness-Urlaube hinter mir – und wurde mehr und mehr vom Skeptiker zum „Gläubigen“ in Sachen Wellness.

    Wenn man sich wirklich und vor allem, wenn möglich, wiederholt auf „Wellness“ einlässt, dann kann man auch eine wirkliche „Entschleunigung“ und eine wirkliche „Entstressung“ in den Alltag hinüberretten, ohne gleich wieder in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Eventuell ist es auch sinnvoll, dass man das Thema „Wellness“ mit anderen Dingen kombiniert, z.B. mit Yoga?
    Ich habe hierzu einen kurzen Text verfasst, der vielleicht von Interesse sein könnte:

    http://alpenblogger.at/wellness/yoga-im-otztal.html

    Liebe Grüße
    Markus (Alpenblogger)

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