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Retterspitz

2011 Dezember 8
von zarosa

Die Namensgebung Retterspitz geht auf Margarete Retterspitz zurück, die in den Jahren 1851 bis 1905 lebte. Ihr Name lebt dabei in der Firmenbezeichnung und auch in den Produkten weiter. So kann der Arzneiklassiker bei unterschiedlichen Krankheitsbildern als natürliche Unterstützung des Heilungsprozesses verwendet werden. Es handelt sich hierbei um eine pflanzliche Flüssigkeit mit den Wirkstoffen Zitronensäure, Weinsäure, Alumen, Rosmarienöl, Thymol und Arnika. Sowohl die äußerliche als auch die innerliche Anwendung von Ritterspitz ist möglich. In beiden Varianten treten in der Regel keinerlei Nebenwirkungen auf.

Retterspitz Anwendung äußerlich

Als flüssiges Medizinprodukt ist Retterspitz bereits seit dem Jahr 1902 rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Werden Muskeln oder Gelenke zu sehr beansprucht, können kühlende Wickel oder Umschläge schnell Erleichterung bringen. So kann Retterspitz die Heilung von Sportverletzungen, Gelenkentzündungen, Schwellungen, aktivierter Arthrose, Fieber und Mastitis fördern. Dabei sollte der Wickel oder Umschlag in das unverdünnte Präparat getränkt werden und ungefähr 1 bis 2 Stunden auf der Haut an der betroffenen Stelle verbleiben.

Seit dem Jahr 1920 wird der Retterspitz auch erfolgreich innerlich angewendet und unterstützt die Magenfunktion. Durch die tägliche Einnahme der säuerlich und milchig schmeckenden Flüssigkeit wird der Magensaft entsprechend reguliert und hilft so bei einer Unter- oder Übersäuerung, einem Reizmagen sowie bei Sodbrennen. Auch Blähungen, Magenschmerzen oder Völlegefühl können mit Retterspitz behandelt werden.

Die Einnahme kann 3-5 Mal täglich bei Erwachsenen eine Viertelstunde vor den Mahlzeiten mit jeweils 20 Milliliter erfolgen. Kinder können ab dem zweiten Lebensjahr einen Esslöffel 3-5 Mal täglich einnehmen.

Weitere Retterspitz-Produkte

Neben dem klassischen Retterspitz für die äußerliche und innerliche Anwendung existieren noch weitere Produkte dieser Marke für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Bezüglich der Dosierung und eventuell auftretender Nebenwirkungen sollte in jedem Fall der Beipackzettel beachtet werden.

Dass Retterspitz Muskel- und Nervenöl hilft bei Magen-, Darm- und Gallenbeschwerden sowie auch bei Muskel- und Nervenschmerzen. Es handelt sich hierbei um ein unverfälschtes Minzöl und wirkt entzündungshemmend, krampflösend, desinfizierend und belebend.

Gegen Erkältungskrankheiten, insbesondere in den oberen Luftwegen und rheumatischen Beschwerden kann das Retterspitz Erkältungsöl Abhilfe schaffen. Das natürliche Eukalyptusöl wirkt schleimlösend, krampflösend, entzündungshemmend sowie abwehrsteigernd. Bei Schnupfen, Heiserkeit und einer unkomplizierten Bronchitis kann auch das Retterspitz Quick Bronchial eingesetzt werden.

Die Retterspitz Grüne Heilsalbe mit Thymol, Chlorophyll und Allantoi ist vor allem für Wunden und Beschwerden im Analbereich geeignet. Auch Analfissuren und Hämorriden können mit dieser Salbe behandelt werden. Dagegen ist bei chronischen Ekzemen, Wundsein der Haut oder Hautrissen die Retterspitz Heilsalbe ST mit dem Wirkstoff Zinkoxid besser geeignet. Bei der Anwendung ist zu beachten, dass keine Überempfindlichkeit gegen Wollwachsalkohole besteht.

Das Retterspitz Darmreinigungspulver ST mit dem Wirkstoff Magnesiumsulfat-Heptahydrat kann bei Verstopfung helfen. Hier ist vor allem zu beachten, dass dieses Präparat nicht bei einer eingeschränkten Nierenfunktion, entzündlichen Darmerkrankungen, Entzündungen der Leber sowie Störungen des Wasser- bzw. Salzhaushaltes angewendet werden darf. Auch auf die Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sollte geachtet werden. Die Absprache mit einem Arzt ist hier empfehlenswert.

  1. Christine Permanenter Link
    Dezember 15, 2011

    Hi, ich bin wirklich froh, dass ich diese Info gefunden.
    Heute berichten Blogger nur über Klatsch und Web-Zeug. Das ist eine gute Seite mit interessanten Inhalten, das ist was ich brauche. Danke, dass Sie diese Website erstellt haben. Ich werde wieder kommen :) VG

  2. März 28, 2013

    Habe Retterspitz auf Anraten meines Heilpraktikers angewandt. Es hat mir sehr geholfen gegen
    Gelenkschwellung (einige Monate nach Knie-Endoprothese) und sogar bei einer akuten Karpaltunnel-Entzündung.
    Schon nach wenigen Anwendungen bin ich zu 90% beschwerdefrei.
    Super!

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