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Entspannungsmusik

2012 Juli 9

Babys werden in den Schlaf gesungen, auf Partys wird zur Musik getanzt und auf dem Weg zur Arbeit wird im Auto der Lieblingssong im Radio mitgesungen. Dass Musik einen Einfluss auf unser Befinden hat, ist eine allgemein bekannte Tatsache. Sie wirkt sich auf unsere Stimmung aus und verschafft uns entweder gute Laune, tröstet uns oder entspannt Körper und Geist. Warum also nicht diese Eigenschaft gezielt nutzen? Das ist der Ansatz von Entspannungsmusik – durch akustische Klänge zu einem Wellness-Erlebnis gelangen. Wir erklären, wie es funktioniert.

Entspannungsmusik ist Wellness zum Hören

Spezielle Entspannungsmusik versetzt den Hörer in einen halbschlaf-ähnlichen Zustand und hat einen ganzheitlichen Effekt auf das Wohlbefinden. Schon beim reinen Hörvorgang wird das Ohr geschult, die Muskulatur entspannt und Spannungen im Körper sanft gelockert. Hinzu kommt die mentale und emotionale Komponente, denn die sanften Töne der Entspannungsmusik stimulieren das Unterbewusstsein, aktivieren bestimmte Gehirnströme und wirken sich positiv auf unsere Gefühle aus. Der Hörer erinnert sich vielleicht an schöne Erlebnisse aus der Vergangenheit und entspannt sich vollständig. Die Atmung wird ruhiger und der Körper geht in einen Regenerationszustand über, ähnlich dem des Schlafes. Zur Vorbereitung ist es wichtig, neben der eigentlichen Musik, auch einen ruhigen, abgedunkelten Raum und ausreichend Zeit zur Verfügung zu haben. Eine halbe Stunde täglich über einen Zeitraum von mehreren Wochen wird empfohlen um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.

Was bewirkt Entspannungsmusik?

Der ganzheitliche Wellnesseffekt von Entspannungsmusik hilft, zur inneren Ruhe zu finden, Spannungen und Stress abzubauen, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern und eine insgesamt positivere Grundstimmung zu erlangen. Darüberhinaus können auch Beschwerden wie Schlafstörungen, Angstgefühle oder Depressionen gelindert werden. Auch in Kombination mit Yoga oder autogenem Training bietet Entspannungsmusik ein tolles Wellness-Erlebnis.

  1. November 1, 2013

    Man kann sich natürlich zu seiner Lieblingsmusik entspannen, was sicher viele Menschen ohnehin tun. Für eine tiefgehende Wirkung ist es jedoch sinnvoll, Musik mit einem langsamen Tempo von ca. 60 BPM (Taktschläge pro Minute) zu wählen. Auch sollte diese Musik keine starken Schwankungen im Temperament und Lautstärke haben.

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