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Meersalzpeeling selbst machen

2012 November 19
von zarosa

Wenn die Tage dunkler werden und draußen die Kälte kommt, dann sehnen wir uns oft nach einer heißen Dusche. Diese lässt sich perfekt mit einem Meersalzpeeling kombinieren, denn danach ist die Haut samtweich und gepflegt. Ein Meersalzpeeling selbst zu machen ist eine tolle Alternative zu den fertigen Peelings, die in der Drogerie oder Apotheke gekauft werden können.

Warum tut ein Meersalzpeeling der Haut gut?

Meersalz enthält wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, die der Haut durch ein Peeling zugeführt werden (hier gibt es weiter Infos zu Hautpflege aus dem Toten Meer). Somit können trockene oder empfindliche Stellen bearbeitet werden. Auch wenn die Haut schuppt, macht es Sinn ein Peeling selbst zu machen und zu benutzen, denn dann werden die abgestorbenen Hautschuppen entfernt und die gesunde Haut kommt durch und hat die Möglichkeit, strahlend frisch und gepflegt zu sein.

Meersalzpeeling selbst machen?

Grobes oder feines Meersalz sollte zur Vorbereitung gekauft werden. In den meisten Geschäften gibt es dies kiloweise. Das Peeling sollte immer in der Menge, die gerade benötigt wird, hergestellt werden. Produktreste sollten nicht aufgehoben werden, da diese ohne Konservierungsstoffe schlecht würden.

Zu dem Meersalz kann beispielsweise Öl gegeben werden. Die Konsistenz sollte so werden, dass das Peeling nicht flüssig ist, sondern so fest ist, dass es Portionsweise in die Hand genommen werden kann. Bei den Ölen eignen sich Olivenöl, Massageöl, Kokosöl oder Mandelöl.

Wer sein Meersalzpeeling selbst machen möchte, kann das Salz natürlich auch mit Milch oder Sahne herstellen und den Körper hiermit behandeln. Alternativ kann auch Honig verwendet werden. Ausprobieren ist hier die Devise. Da es nicht teuer ist, ein eigenes Meersalzpeeling herzustellen, sollten ruhig verschiedene Varianten ausprobiert werden.

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